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Euro-Austritt statt „Süd-Euro“ für Griechenland – Aktuelle Umfrage von Österreichisches Münzkontor® zeigt klares Ergebnis

In einer Online-Umfrage hat das Österreichische Münzkontor® nach der Einschätzung zur Situation des schuldengeplagten Griechenlands gefragt. Eine klare Mehrheit der Teilnehmer hält demnach einen Austritt der Griechen aus der Eurozone für das Beste. Die Schaffung eines separaten „Süd-Euro“ für finanzschwache Euroländer ist dagegen weniger populär.

Im Rahmen einer Online-Erhebung stellte das Österreichische Münzkontor® auf seiner Website www.muenzkontor.at die Frage „Was glauben Sie wäre das Beste für Griechenland angesichts seiner Schuldenkrise?“ Vier Antwortmöglichkeiten standen zur Wahl: Die Beibehaltung des Euro, der Austritt aus der Währungsunion und die Wiedereinführung der Drachme, die Einführung eines „Süd-Euro“ als gemeinsame Währung der finanzschwachen Euro-Länder sowie eine Antwort-Option für die Teilnehmer, denen keine konkrete Lösungsstrategie vorschwebt.

Österreichisches Münzkontor® lässt Trend erkennen: Zurück zur Drachme

Das Ergebnis der Umfrage des Münz-Spezialisten ist eindeutig. 67 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Austritt Griechenlands aus dem Euro und die Wiedereinführung der griechischen Drachme aus. Für den Verbleib der Hellenen in der Währungsunion votierten dagegen nur 27 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer. Abgeschlagen auf dem dritten Platz landete mit 6 Prozent die Option eines „Süd-Euro“ als neuer Währung. Die Idee einer abgespaltenen eigenen Euro-Zone für die finanziell schwach aufgestellten Euro-Länder – neben Griechenland also Portugal, Spanien, Italien und Irland – stößt also auf nur geringe Akzeptanz unter den Befragten. Von der Option „weiß nicht“ machte keiner der Umfrage-Teilnehmer Gebrauch.

Die Griechenlandfrage bleibt weiter spannend

Auch wenn das Umfrage-Ergebnis vom Österreichischen Münzkontor® eine klare Richtung vorgibt – es bleibt abzuwarten, wie es in der Realität mit Griechenland weitergeht. Dass das Land per Schuldenschnitt am 8. März die Staatsverschuldung um über 100 Milliarden Euro verringert hat, gibt Hoffnung. Doch noch ist der griechische Staatshaushalt nicht über den Berg.

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Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage vom Österreichischen Münzkontor®
Bild: Österreichisches Münzkontor®

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